Persönlicher Status und Werkzeuge

Auf Erfolgskurs: Exzellenzprädikate verpflichten

Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder hat wiederholt die Entwicklungsdynamik der TUM beflügelt: Das Zukunftskonzept TUM. The Entrepreneurial University. startete im Jahre 2006 mit einem umfassenden Programm zur Fokussierung auf die Spitzenforschung (TUM Institute for Advanced Study), zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, zur Ausgestaltung einer modernen Gender & Diversity-Politik sowie zur Dynamisierung der unternehmerischen Universitätskultur.

Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM, zur Exzellenzinitiative

Auf dieser Grundlage entstand das Strategiekonzept 2012, das die Idee der „Talents in Diversity“ aufgreift, um daraus eine Technische Universität zu entwickeln, die mit internationalen Spitzenkräften die großen Herausforderungen der Gesellschaft in Ausbildung und Forschung annimmt: Gesundheit & Ernährung • Energie & Rohstoffe • Umwelt & Klima • Information & Kommunikation • Mobilität & Infrastruktur • Integrative Forschungszentren und das Karrieresystem TUM Faculty Tenure Track greifen als Paradigmenwechsel im deutschen Hochschulsystem diesen Anspruch konkret auf.

Mit der International Graduate School of Science and Engineering (2006/2012) und der daraus entstandenen TUM Graduate School (2009) wurde ein neues Format der strukturierten Doktorandenausbildung geschaffen.

In mehreren Zentren der Spitzenforschung (Exzellenzcluster) profiliert sich die TUM als eine der führenden Universitäten Europas – in den Ingenieur- und Naturwissenschaften, in den Lebenswissenschaften und in der Medizin.

Die Erfolge in der Exzellenzinitiative verpflichten. Mit neuen Talenten bleiben sie lebendig.

Übersicht: Deutschlandkarte Förderentscheidungen in der Exzellenzinitiative 2012-2017 (pdf | 602 KB)