Persönlicher Status und Werkzeuge

Zukunftskonzept: "TUM. Die unternehmerische Universität."

Die TU München versteht sich als unternehmerische Universität. In dieser Rolle ist sie ein starker, verantwortungsvoller Partner von Industrie und Gesellschaft. Mit innovativen Strategien beteiligt sie sich aktiv am internationalen Wissenschaftswettbewerb. Offen für Spitzentalente in all ihrer Vielfalt, verknüpft die TUM wissenschaftliche und technische Exzellenz mit interdisziplinärer Forschung. Das Zukunftskonzept der TUM führte bereits in der ersten Programmphase der Exzellenzinitiative (2006/07-2012) zu überzeugenden Resultaten: Die Hochschule richtete neue Forschungsbereiche ein und entwickelte erfolgreiche Strategien, um hoch qualifizierte Talente zu gewinnen und zu fördern.  

Das neue Zukunftskonzept (2012-2017) fokussiert auf die gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Energie und Ressourcen, Klima, Umwelt, Gesundheit und Ernährung, Kommunikation und Information, Mobilität und Infrastruktur. Diese Brennpunktthemen verlangen unternehmerische, interdisziplinäre Lösungsansätze. Die Aktivitäten der TUM zielen darauf ab, fachübergreifende Forschung und wissenschaftsorientiertes Lernen zu fördern, Anreize für mehr internationale Vernetzung zu schaffen, die intelligentesten Köpfe zu gewinnen und ihr Potenzial an Vielfalt und Vielseitigkeit voll auszuschöpfen.

Das TUM Faculty Tenure Track System

Die TUM baut ein in Deutschland bislang einzigartiges „Faculty Tenure Track System“ auf, das vielversprechenden Nachwuchstalenten langfristige Karrierechancen eröffnet. Bis zum Jahr 2020 wird die TUM 100 Tenure-Track-Professoren berufen. Zusätzlich richtet sie acht neue Professuren ein, die Frauen mit herausragendem wissenschaftlichen Profil vorbehalten sind, sowie ein ambitioniertes Berufungsprogramm für etablierte Forscherinnen und Forscher. Die Hochschule positioniert damit sich als starke Mitstreiterin um die talentiertesten Forscher der Welt.

 

Integrative Forschungszentren

Die TUM gründet neue integrative Forschungszentren und übernimmt so eine Vorreiterrolle  auf dem Gebiet der interdisziplinären Forschung. Nach dem erfolgreichen Modell des TUM Institute for Advanced Study – heute das Flaggschiff internationaler Spitzenforschung – entstehen in der zweiten Phase das Munich Center for Technology in Society. Zudem verstärkt die TUM bestehende Einrichtungen wie die Munich School of Engineering und das TUM-IAS.

Die TUM Universitätskultur: unternehmerisch und international

International denken, lokal handeln: Mit dem Aufbau von „Forschungsfilialen“ im Ausland richtet sich die TUM international aus, auch mit dem Ziel, vor Ort neue Forschungstalente zu rekrutieren. An ihrem Münchner Standort wird die Hochschule ihre traditionell engen Bindungen zur Wirtschaft vertiefen und wachstumsorientierte Technologie-Ausgründungen unterstützen. Um ihren Aktionsradius als unternehmerische Universität auszuweiten, setzt sie – wie schon bisher – auf einen vertrauensvollen Dialog mit politischen Einrichtungen.

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